WeKay`s Tyler

Tyler wurde in Texas, USA, im WeKay`s Kennel geboren. Er kam mit vier Monaten nach Tschechien zu seiner heutigen Halterin Alena Konvalinkova. In Decin lebt er nun mit anderen Großpudeln, einem Kleinpudel und einem Beagle am schönen Elbufer in der Böhmischen Schweiz.

Nebenbei bemerkt ein traumhaftes Urlaubsziel!

 

Sein Frauchen hat eine kleine Pudelzucht und einen Salon. Er genießt jeden Tag ausgedehnte Spaziergänge am Elbufer und durch die Wälder und hat ein wirklich angenehmes Pudelleben mit seinen Freunden bei seinem Frauchen. 

 

Tyler wird auf Ausstellungen erfolgreich geführt und hat bereits diverse Titel gewonnen.

Seine Herkunft (mit Ahnentafel) und sein zu Hause könnt ihr hier ansehen:

 

http://www.pudlharlekyn.websnadno.cz/WeKay_s-Tyler44.html

 

Sein Kennel ist auch einen Webseitenbesuch wert:

 

http://www.barkaboutus.com/wekaykennels/Dams/Cache/cachespastpuppies.html

 

 

 

All seine augenscheinlichen Qualitäten waren es aber nicht, die uns auf diesen außergewöhnlichen Hund haben aufmerksam werden lassen. Tyler hat neben seiner hervorragenden Gesundheit ersteinmal einen ungewöhnlich niedrigen Inszuchtkoeffizienten mit Mona. 

 

Als wir uns wieder und wieder umsahen, suchten und fast schon aufgaben, gab uns eine befreundete Züchterin den Tipp, dass hier die gesuchte "Nadel im Heuhaufen" liegen könnte.

Sie hatte Ty von den USA eigens über den großen Teich gebracht und eindrucksvolles von ihm berichtet: Während des langen Fluges, bei den Aufenthalten auf Flughäfen und schließlich nach Ankunft in Europa war Tyler schon als Welpe von unglaublicher Ausgeglichenheit und Ruhe. Er war interessiert und neugierig aber niemals erschrocken, gar ängstlich oder eingeschüchtert. Er nahm die riesige Veränderung, all die Geräusche, Gerüche, Eindrücke, mit einer Selbstverstädnlichkeit die seinesgleichen sucht hin.

Zu Hause angekommen sprang er im Garten umher, als habe er nie woanders gewohnt! Und das nach einer Reise, die manch geübte menschliche Vielflieger erschöpft hinter sich gebracht hätten.

Wir waren neugierig geworden und beobachteten seine Aufzucht intensiv. 

 

Schließlich war der Tag gekommen als Tyler alt genug war, das wir ihm einen Besuch abstatten wollten. Das Wohnmobil wurde bestückt und eine mehrtägige Tour in das Land meiner Vorfahren angetreten.

 

Tyler hielt nicht nur was er versprach. Tochti und ich nebst Mona ... wir verliebten uns in diesen mittlerweile eindrucksvollen Rüden!

Er mag Pokale und Anwartschaften gewinnen, aber keine diese Auszeichnungen wird dem Eindruck gerecht, den man von diesem Jungen gewinnt, wenn man mal ein paar Tage mit ihm verbringt. 

 

Er ist ungewöhnlich reif für sein Alter. Er führt seine Hunderunde mit sicherer, überlegener Hand eines geborenen Anführers. Gelassen, nie laut, aber unmißverständlich behält er immer den Überblick.

Was ihn nicht davon abhält albern und lustig zu sein und zu spielen! Zudem ist er sehr verschmust und nachdem er recht schnell Vertrauen gefasst hat, ist er eine anhängliche, charmante Knutschplüschkugel ohne dabei seine Würde zu verlieren. 

Mit läufigen Hündinnen ging er schon bei unserem ersten Besuch respektvoll um. Er ist kein "Um-jeden-Preis-Draufgänger". Selbst bei hormonellem Überschuß bleibt er überlegt und kann sich kontrollieren ohne in Stress zu verfallen.

Kurzum, wir hatten den Rüden gefunden, der das Beste für unser Mädchen ist! Er ist uns wirklich allen ans Herz gewachsen.

 

 

Nachdem Mona läufig wurde, waren wir ein zweites Mal zum Decken in der Tschechei. 

Auch hier entsprach Tyler voll unseren hohen Erwartungen. Er war zunächst abwartend, ließ Mona das Liebeswerben einleiten, war immer vorsichtig, aber niemals schüchtern oder zurückhaltend.

 

Ein fairer, respektvoller ganzer Rüde.

 

Es war wunderschön beiden Hunden stundeslanges Werben - so wie es sich eben natürlicherweise gehört - zugestehen zu können. Wir ließen ihnen ihre Zeit die sie brauchten und wollten, und schließlich kam eines zum anderen. Selbstverständlich standen wir die ganze Zeit über unseren Hunden zu Seite. 

 

Niemals würde ich einem Festhalten und einer Zwangsbegattung zustimmen! Gott sei Dank sieht das Tyler´s Frauchen auch so. Wäre es nicht so erfreulich reibungslos abgelaufen, hätten wir eine künstliche Befruchtung gewählt. Ich lehne Stress und Zwangseinwirkung gerade beim Deckakt strikt ab. Schon deshalb war ich ein halbes Jahr vorher den weiten Weg gefahren, damit sich die Hunde im Vorfeld ohne Läufigkeit in Ruhe kennenlernen konnten. 

 

 

Beim eigentlichen Zusammenkommen stimmten dann an einem sonnigen Herbsttag sämtliche Hunde in der näheren und dann auch entfernteren Umgebung in Chorgeheul ein; eine unvergleichliche Symphonie von dem ursprünglichsten aller Laute echote vom Ufer der Elbe wider.

Ein Magic Moment! Wir hatten Gänsehaut.

 

 

 

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